Kompatibilität
Der Einsatz von HVO100 zeigte keinerlei technische Einschränkungen: keine Auffälligkeiten bei Ölverdünnung, Rußbildung oder Emissionen (NOx, SO₂). Alle Systeme liefen stabil – volle Motorverträglichkeit bestätigt.
Von erfolgreichen Umstellungen und messbaren CO₂-Reduktionen bis hin zu fundierten Studien und innovativen Projekten – hier finden Sie echte Erfahrungen, die zeigen, wie unser angebotenes Konzept in der Praxis funktioniert.

Werksbefüllung bei führenden OEMs

Langzeiterprobt im Schwerlastverkehr

Im Dauereinsatz an internationalen Flughäfen
Über 4,5 Jahre untersuchten MÜLLER | DIE LILA LOGISTIK, Porsche, Neste und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) den Einsatz von HVO100 im realen Logistikbetrieb.
Getestet wurde der von TOOL-FUEL vertriebene Hochleistungskraftstoff C.A.R.E. Diesel® (heute Neste MY Renewable Diesel™) auf Serienfahrzeugen im täglichen Einsatz. Der direkte Vergleich mit konventionellem Diesel lieferte belastbare Daten zu:
Das KIT stellte dabei die wissenschaftliche Begleitung sicher – mit Fokus auf Vergleichbarkeit, Datensicherheit und Praxistauglichkeit für Industrie und Logistik.

Tonnen CO2e-Einsparung
Teststrecke: Rundlauf zwischen Besigheim-Ottmarsheim und dem Porsche-Werk in Zuffenhausen
Distanz: 70 km pro Runde, davon rund 60 km Autobahn
Ladung: Serienmaterial & Leergut im Regelbetrieb
Vergleichsaufbau: Fahrzeuge wurden paarweise eingesetzt – jeweils ein HVO100-Fahrzeug und ein Diesel-B7-Fahrzeug mit identischem Einsatzprofil
Im Rahmen des reFuels-Feldversuchs wurden unterschiedliche technische und betriebliche Kenngrößen untersucht, um die Auswirkungen des Einsatzes von HVO100 im Flottenbetrieb detailliert zu analysieren.
Die folgenden Parameter wurden über den gesamten Testzeitraum hinweg systematisch erfasst und ausgewertet:

Die ausführlichen Testergebnisse und Analysemethoden wurden in der Studie Endurance results of a refuels fleet test in a real application based on directly comparable truck test pairs im Fachjournal Automotive and Engine Technology veröffentlicht.
Die Deutsche Bahn (DB) hat umfassende Leistungs- und Abgasmessungen an Dieselmotoren aus ihren Geschäftsbereichen Cargo, Regio und Fernverkehr durchgeführt, um das Potenzial von am Markt erhältlichen alternativen Kraftstoffen zu bewerten. Ziel war es, die CO2e-Bilanz zu verbessern, indem herkömmlicher Dieselkraftstoff nach EN 590 durch HVO-Kraftstoff (Hydrogenated Vegetable Oils) nach DIN EN 15940 ersetzt wird. Die Studie sollte insbesondere die Eignung, Zuverlässigkeit und die Entwicklung der Abgasemissionen bei diesen Dieselmotoren im Vergleich zum Betrieb mit konventionellem Dieselkraftstoff aufzeigen. Die Untersuchungen erfolgten an frisch revidierten Motoren ohne technische Modifikationen.

Quelle: DB
Die Studie konnte nachweisen, dass die untersuchten Dieselmotoren trotz vereinzelter Leistungsschwankungen uneingeschränkt für den Betrieb mit HVO in den zugehörigen Lokomotiven und Triebwagen einsetzbar sind. Der MTU 8V 4000 R43 zeigte keinerlei Leistungsunterschiede. Beim MTU 12V 956 TB11 gab es im oberen Drehzahlbereich (1400-1500 min-1) eine Leistungseinbuße, die unter Umständen für die maximale Heizgeneratorleistung nicht ausreichen könnte, jedoch in Abhängigkeit der Zugkonfiguration ausreichend sein kann. Der MTU 6H 1800 R82 wies eine durchschnittliche Leistungseinbuße von 4,8 % im oberen Volllastbereich auf, ist aber ebenfalls uneingeschränkt im Eisenbahnbetrieb einsetzbar. Ein positiver Nebeneffekt ist, dass HVO keine Aromate enthält, was zu einer geringeren Verkokung wichtiger Motorenkomponenten und einer längeren Haltbarkeit führt und die Entstehung von „Dieselpest“ verhindert.
Bei allen durchgeführten Messungen wurde ein gravimetrischer Minderverbrauch (geringerer Kraftstoffverbrauch pro Gewicht) beim Betrieb mit HVO-Kraftstoff im Vergleich zu fossilem Diesel festgestellt. Dieses Ergebnis steht im Einklang mit bestehender Literatur
Die Ergebnisse zeigen eine deutliche Verbesserung bei den lokalen Emissionen im Vergleich zu herkömmlichem Diesel. Als gewichtete Zykluswerte (nach DIN ISO 8178) waren sämtliche gemessenen Schadstoffemissionen beim Betrieb mit HVO geringer als beim Betrieb mit fossilem Dieselkraftstoff.
Die ausführlichen Messprotokolle und Analysemethoden zum Prüfstandsversuch finden sich direkt bei DB.
Weitere Insights, wie der Einsatz bei der Deutschen Bahn mit Neste MY Renewable Diesel funktioniert und wie die Deutsche Bahn konkret Ihre Klimaziele verfolgt finden Sie hier.
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Weitere InformationenHamburg Airport zeigt, wie eine mehrstufige Strategie zur CO₂-Reduktion im Fuhrpark erfolgreich umgesetzt werden kann.
Unter dem Leitmotiv „Net Zero 2035“ setzt der fünftgrößte Flughafen Deutschlands (160.000 Starts und Landungen pro Jahr) auf eine klare Dekarbonisierungsstrategie – inklusive Fuhrparkbetankung mit HVO100.
Seit Ende 2021 ist Hamburg Airport vollständig CO₂-neutral – und damit der erste deutsche Flughafen, der die Stufe 3+ der Airport Carbon Accreditation erreicht hat.
Während die Umstellung auf Elektro- und Wasserstofffahrzeuge vorbereitet wird, setzt der Flughafen konsequent auf HVO100 als emissionsärmere Übergangstechnologie.
TOOL-FUEL begleitet Hamburg Airport seit 2017 – mit einer zuverlässigen HVO-Versorgungsstrategie und technischer Beratung.
Weitere Insights, wie der Einsatz der Hamburg Airport mit verschiedenen Bausteinen seine Klimastrategie umsetzt finden sie hier.
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